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Beim Neubau an Einbruchschutz denken

Heringen, Juli 2017 – Die Steigerung der Einbruchszahlen in den letzten Jahren in Deutschland ist besorgniserregend. Doch gleichzeitig zeigen die Statistiken, dass mittlerweile sehr viele Einbrüche misslingen, weil die Häuser gut gesichert sind. Wer neu baut, sollte also das Thema Sicherheit frühzeitig ins Auge fassen, sich über mögliche Maßnahmen informieren und mit seinem Baupartner konkret planen. Fertighaus-Hersteller Schwabenhaus bietet seinen Bauherren geeignete hochwertige Lösungen wie zum Beispiel Smart Home oder Sicherheitsfenster und -türen.

Smarte Haus- oder konventionelle Alarmtechnik ist sinnvoll, um das Eigenheim vor möglichen Einbruchgefahren zu schützen. Fertighäuser von Schwabenhaus sind aus diesem Grund bereits serienmäßig mit einem Smart Home Basis-Paket ausgestattet. In Kombination mit einem zusätzlichen Router (wibutler) lassen sich hierbei etwa Lampen oder Rollläden zur Anwesen-heitssimulation programmieren. So wirkt das Haus bewohnt und schreckt Einbrecher ab.

Bewegungsmelder rund ums Haus sowie Überwachungskameras als Anwesenheitsmelder lassen sich ebenfalls als Abschreckung einsetzen. Wichtig hierbei: Diese Maßnahme frühzeitig mit dem Baupartner abstimmen, da die Verkabelung bereits bei der Planung berücksichtigt werden muss.

Türen und Fenster leisten Widerstand

Bauherren sollten grundsätzlich bei der Auswahl ihrer Türen und Fenster auf geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte nach DIN-EN 1627 mit Widerstandsklasse 2 achten. Das ist die Klasse, die einem Schraubendreher, also dem typischen Einbruchswerkzeug, gut standhält.

Schwabenhaus setzt bei Haustüren auf die hochwertigen Produkte von KeraTür. Eine bereits serienmäßig verwendete Tür mit 5-fach Sicherheitsverriegelung sorgt dafür, dass Einbrecher keine Chance haben. Optional rät der Hersteller zu einem Sperrbügel. Dieser bietet zusätzlich Sicherheit, verändert aber die Optik der Haustür nicht. Sie lässt sich nur einen Spalt öffnen und nicht von außen aufdrücken. So ist der sichere Kontakt mit dem Besucher gewährleistet.

Im Bereich Fenster und Fenstertüren verwendet Schwabenhaus serienmäßig Qualitätsfenster von Kneer-Südfenster mit Basissicherheit. Ein stabiler Rahmen, sicherheitsrelevante Pilzzapfenverriegelungen und Sicherheitsschließstücke beugen Einbrüchen vor. Für noch mehr Sicherheit können sich Bauherren zusätzlich zur Standardausstattung für abschließbare Fenstergriffe, Sicherheitsverglasung oder weitere Pilzzapfen entscheiden. Auch Fenster und Haustüren der höheren Widerstandsklasse können eingebaut werden – je nach eigenem Sicherheitsbedürfnis.

Einbrüche über den Keller verhindern

Bauherren, die ein Fertighaus von Schwabenhaus mit Keller bauen, können in punkto Einbruchschutz ebenfalls Vorkehrungen für die Sicherung treffen. Denn genau wie das kleine Toilettenfenster dürfen auch Kellerfenster und Lichtschächte bei der Absicherung gegen Einbruch nicht vergessen werden. Lichtschächte etwa bieten Einbrechern die Möglichkeit, sichtgeschützt zu arbeiten. Optional bietet der Fertighaushersteller daher betonierte Lichtschächte, welche besonders gut mechanisch zu sichern sind, Lichtschachtabdeckungen oder Gitterroste mit speziellen Abhebesicherungen sowie Sicherheitstüren.

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